Donnerstagskonzert № 5 mit Pianistin Elisabeth Brauß
Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467 entstand im Frühjahr 1785 und gehört zu seinen großen, sinfonisch angelegten Konzerten. Trompeten und Pauken verleihen dem Orchesterklang einen festlichen Glanz. Auf den kraftvoll-eleganten ersten Satz folgt ein lyrisches, ruhig fließendes Andante, bevor das Finale mit spielerischer Leichtigkeit aufwartet. Elisabeth Brauß, von der Fachpresse für die Reife und Raffinesse ihrer Interpretationen geschätzt, widmet sich diesem facettenreichen Werk mit musikalischer Neugier und feinem Gespür für Mozarts Ausdruckskunst. Unter der Leitung von Simon Gaudenz lässt die Jenaer Philharmonie zudem Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 8 op. 88 erklingen, ein zentrales Werk des Spielzeitschwerpunkts 2026.2027. Die 1889 entstandene Sinfonie in G-Dur ist von der Freude an der Natur und an böhmischer Volksmusik geprägt. Kantable Melodien, pastorale Bilder, tänzerischer Schwung und dramatische Zuspitzungen entfalten sich in einer Folge wechselnder Stimmungen. Dvořák verbindet hier klassische Form mit einer unverwechselbaren, lebenszugewandten Tonsprache. /JN
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart:
Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467
Antonín Dvořák:
Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88
Mitwirkende
Elisabeth Brauß, Klavier
Jenaer Philharmonie
Simon Gaudenz, Leitung
Preis Information: https://www.jenaer-philharmonie.de/ticketpreise.html
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