Sonntagsführung: Das Gebetsbuch des Teufels – Spielkarten als Übel und Laster
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Altenburg, Schloss 2-4
Spielkartenmuseum im Residenzschloss Altenburg
Sonntagsführung: Das Gebetsbuch des Teufels – Spielkarten als Übel und LasterSonntagsführung: Das Gebetsbuch des Teufels – Spielkarten als Übel und Laster
© Philipp Hort

Unter dem Titel „Das Gebetsbuch des Teufels – Spielkarten als Übel und Laster“ führt Toni Janosch Krause durch das Spielkartenmuseum im Residenzschloss Altenburg. Im Mittelpunkt stehen kulturgeschichtliche Aspekte rund um die Spielkarte.

Die lange Geschichte des Kartenspiels war nicht immer von Spiel, Spaß und Geselligkeit geprägt. Das Kartenspiel war auch Vorurteilen ausgesetzt: Falschspiel, Ablehnung und Verbote gehören ebenfalls zu dieser langen Geschichte und stehen im Zentrum des Rundgangs. Die Besucherinnen und Besucher können dabei in 500 Jahre Spielkartengeschichte eintauchen und den einmaligen Bestand des Spielkartenmuseums kennenlernen.

Die Sammlung des Spielkartenmuseums hat sich auf zwei Schwerpunkte spezialisiert, die sich auch in der Dauerausstellung zeigen: Zum einen geht es um die jahrhundertealte Spielkartenherstellung in Altenburg, zum anderen um die Spielkarte als Teil der weltweiten Kultur- und Spielegeschichte. Neben historisch bedeutenden Spielkarten sind deshalb auch moderne Blätter in der Ausstellung zu sehen.

Teilnahme: 3 EUR pro Person