Angela Aux
© Michael McKee
“Das Nichts macht Kopien von sich Selbst” Record Release Show
Feuilletons bezeichnen ihn als “die perfekte Mischung aus Kraftwerk und Bob Dylan” (Deutschlandfunk Kultur) und “ein wundersames Fabelwesen mit irre gutem Songwriting” (FM4). Die Süddeutsche Zeitung nennt ihn ein “Wunder einer Mischung aus Elliott Smith und The Notwist” und als “Zukunft des Folk” sogar das Redaktionsnetzwerk Deutschland, während der Musikexpress bekennt: “Ein besseres Folk-Album wird man dieses Jahr lange suchen müssen”. Sein letztes Album “Spacelarking in the Age of Spiritual Machines” war “Album der Woche” bei RadioEins und im Zündfunk / Bayern2. Zum Vorgänger “Instinctive Travels on the Paths of Space and Time” schrieb er eine Science-Fiction Novelle und inszenierte sie gemeinsam mit den Münchner Kammerspielen als transmediales Theaterstück, das auch auf dem “Fusion Festival” und der “Berlin Science Week” aufgeführt wurde.
“Das Nichts macht Kopien von sich Selbst” wird das erste in deutscher Sprache und handelt von der Zukunft der Menschheit (Release: 23.10.2026). Für seinen Collagen-Stil bedient sich der Vinylsammler diesmal in anderen Plattenfächern: aus 90er Grunge, Hamburger Schule und LoFi-Elektronik kreiert Angela Aux kleine Pop-Hymnen, die so sanft in den Wahnsinn der Welt betten, dass es Zuversicht und Euphorie erzeugt.
Preis Information: 19,- AK / 16,- VVK
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